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Sardinien Ostküste Teil 2

Wieder nur alte Steine!

An diesem Tag hatten wir wieder eine Nuraghe und eine Necropole zum Ziel. Diese Stätten sind wirklich sehr interessant, ich hatte mich in einem anderen Beitrag ja schon mal dazu geäußert.

Abseits der Hauptstrassen

Das angenehme dabei ist allerdings, dass man auf dem Weg zu diesen Stätten durch das Hinterland fahren muss. Dabei kann man diese grandiose Landschaft kennen und lieben lernen. Mit unserer KTM 1190 Adventure (auch liebevoll Katy genannt) können wir dabei auch die kleinsten Straßen befahren. Zugegeben war es uns manchmal auch etwas mulmig zumute. Man fährt zwei Stunden ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen. Man soll solche Gedanken ja nicht zulassen, aber wenn wir eine Panne hätten, dann könnten wir nicht einfach den ADAC rufen! Zudem sieht man immer wieder Straßenschilder, die von großkalibrigen Kugeln bis zur Unkenntlichkeit durchlöchert sind. (haben leider vergessen Fotos davon zu machen). An dieser Stelle denke ich mir immer, ob wir uns nicht doch eine GoPro zulegen sollten, damit wir bei den Mopedtouren mehr Fotos machen.

Kaum Touristen

Aber genau das macht den Reiz der Touren aus. Uns wird dann immer klar, dass die meisten Touristen diesen Teil der Insel gar nicht zu Gesicht bekommen. Wohnmobilisten trifft man nur sehr selten und wenn, dann sind diese meist mit Landrover oder VW Bussen mit Allrad unterwegs. Die engen Straßen sind nicht für Womos, größer als VW Bus geeignet.

Tourenplan

In diesem Beitrag fangen wir mal mit der Tourenkarte an.

Hier wieder der Link zu meinen calimoto Touren

Und wieder die GPX Daten in gezipptem Format:

Necropli di Saint’Andrea Priu

Wir ersparen euch hier auch wieder die Details, das könnt ihr im Internet alles umfangreich nachlesen. Daher nur ein paar Impressionen:

Nuraghe di Santu Antine

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